Buchweizen ist in den letzten Jahren als glutenfreie Getreide-Alternative immer beliebter geworden. Es bietet eine breite Palette von gesundheitlichen Vorteilen und enthält wertvollere Inhaltsstoffe als herkömmliche Getreidesorten.
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Allergisches Potenzial von Buchweizen: Symptome und Anaphylaxie
Buchweizen wird oft als gesunde Alternative zu herkömmlichen Getreidesorten angesehen, sollte jedoch mit Vorsicht genossen werden, da es ein hohes allergenes Potenzial hat.
Buchweizenallergien sind in Asien aufgrund der weiten Verbreitung von Buchweizen als Nahrungsmittel häufig anzutreffen. Menschen mit Latex- oder Kokosnuss-Allergien können auch eine Kreuzallergie gegen Buchweizen entwickeln. Es ist wichtig zu beachten, dass allergische Reaktionen nicht nur durch den Verzehr, sondern auch durch das Einatmen von Buchweizenmehl ausgelöst werden können.
Buchweizenallergie im Aufwind: Bedarf an zuverlässigen Nachweismethoden
Angesichts der zunehmenden Verbreitung von Buchweizenallergien ist es unerlässlich, über zuverlässige Nachweismethoden zu verfügen. Die lifeprint GmbH, ein Unternehmen der Tentamus Group mit Sitz in Illertissen, hat einen hochsensitiven Real-Time PCR-Nachweis einer Chloroplasten-Sequenz entwickelt, der speziell für Buchweizen entwickelt wurde. Dieser Nachweis erfasst sicher beide wirtschaftlich relevanten Buchweizenarten: den Gewöhnlichen Buchweizen (Fagopyrum esculentum) und den Tatarischen Buchweizen (Fagopyrum tataricum).
Buchweizen-Nachweis als Schutz vor Kreuzkontamination und Allergen-Deklaration
Ein zuverlässiger Nachweis von Buchweizen ist unerlässlich, um Kreuzkontaminationen in Produktionsumgebungen zu vermeiden und Verbraucher vor allergischen Reaktionen zu schützen. Zusätzlich ist dieser Nachweis wichtig für Exporte in Länder, in denen Buchweizen als Allergen deklariert werden muss, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten.
Allergenes Potenzial von Buchweizen: wichtige Faktoren zu beachten
Der Nachweis von Buchweizen ist nicht nur für die Lebensmittelproduktion wichtig, sondern auch für den Export in Länder, in denen Buchweizen als Allergen deklariert werden muss.